Für eine starke Stimme im Landtag – Daniel Karrais MdL unterstützen.

Am 14. März 2021 finden die Landtagswahlen statt. Mit Daniel Karrais MdL haben wir einen erfahrenen Kandidaten, der weiß, wohin er mit dem Land Baden-Württemberg, vor allem aber mit dem Kreis Rottweil, will.

Die Digitalisierung und die Transformation im Automobilbereich bringen viele Herausforderungen mit sich. Als Ingenieur mit Erfahrungen im Telekommunikationsbereich ist Daniel Karrais hier genau der richtige Ansprechpartner.

“Net bruddla, sondern sälber macha”- so haben wir Daniel Karrais in den vergangenen Jahren kennengelernt. Verbände, Unternehmen, Vereine, von Rottweil über Schramberg, nach Sulz – Daniel Karrais kennt seinen Wahlkreis und weiß stets, wo es hakt. Dies war für ihn immer besonders wichtig, denn nur wenn er wisse, was an der Basis laufe, könne er in Stuttgart auch zielführende Entscheidungen treffen.

Der Kreis Rottweil braucht eine innovative, dynamische und vernünftige Stimme im Landtag. Da man für eine starke Stimme jedoch immer auch genügend Unterstützung in der Bevölkerung benötigt, liegt es jetzt an Ihnen. Werden Sie jetzt Unterstützer oder Unterstützerin von Daniel Karrais.

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Rottweiler Delegierte bei der FDP-Landesvertreterversammlung

Den Parteitag zur Aufstellung der FDP-Landesliste für die Bundestagswahl nutzten die Rottweiler Delegierten MdL Daniel Karrais und Josef Rack auch zu Gesprächen mit liberalen Mandatsträgern in Berlin. Karrais informierte sich bei Christian Jung, zuständig für Fragen der Bahninfrastruktur, über den derzeitigen Stand  in Sachen Ausbau der Gäubahn. Der südbadische Bundestagsabgeordnete und ehemalige Bürgermeister Christoph Hoffmann forderte in seiner überzeugenden Bewerbungsrede „mehr freies Geld für Kommunen“ und als ehemaliger Förster „Hilfe für den deutschen Wald“. Mit 90,1 Prozent erreichte er das drittbeste Wahlergebnis aller Nominierungen und sicherte sich Platz 9. Als zweiter südbadischer Bewerber landete Martin Gassner-Herz (OG) auf Platz 16, Claudia Raffelhüschen (FR) wurde auf Platz 17 nominiert. Andreas Anton, Bundestagskandidat für den Wahlkreis Rottweil-Tuttlingen kam auf Platz 18.

Text zum Bild:

Die Kreisdelegierten nutzten die Gelegenheit um mit den Bundespolitikern ins Gespräch zu kommen. v.l. Martin Gassner-Herz, Christoph Hoffmann (MdB), Andreas Anton, Josef Rack, Daniel Karrais (MdL), Christian Jung (MdB).

Foto: FDP

FDP schickt Karrais und Rinker ins Rennen zur Landtagswahl

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Mit einem einstimmigen Ergebnis hat die FDP im Kreis Rottweil den bisherigen Landtagsabgeordneten und Kreisvorsitzenden Daniel Karrais als Kandidat für die Landtagswahl 2021 gewählt. Die FDP-Mitglieder gaben dem Rottweiler Abgeordneten damit starken Rückenwind für die nächsten fünf Jahre als Volksvertreter in Stuttgart.

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Digitalisierung im Wahlprogramm verankert

Am vergangenen Wochenende hielt die baden-württembergische FDP ihren Landesparteitag ab. In einer begeisternden Rede beschwor der FDP-Landesvorsitzende Michael Theurer die Delegierten bei ihrem Parteitag in Karlsruhe auf den Wahlkampf ein. Im Anschluss wählten die rund 400 Delegierten Dr. Hans-Ulrich Rülke zum Spitzenkandidat für die Landtagswahlen im kommenden Jahr.

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Karrais als Delegierter nach Berlin

FDP-Bezirksparteitag in Rust

Rückblick, Ausblick und ein Landesvorsitzender, der bereits auf die Landtagswahl im kommenden Frühjahr einschwor. Der Bezirksparteitag der Liberalen war alles andere als eine Routineveranstaltung.

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FDP stellt Antrag zur Unterstützung von Gastronomie und Handel

Die FDP-Stadtratsfraktion setzt sich in einem Antrag für die Stärkung von Gastronomie und Handel in der Stadt Rottweil ein. Hierbei sollen unter anderem die Sondernutzungsgebühren für Außenflächen erlassen bzw. nicht erhoben werden. Außerdem soll eine Resolution des Gemeinderats die Bevölkerung zur Unterstützung des lokalen Handels, Gewerbes und der Gastronomie aufrufen. Es sei wichtig, nicht nur Lippenbekenntnisse zu bringen, sondern auch wirksame Maßnahmen durchzuführen, denn es handle sich hierbei um einen kleinen, aber wichtigen Beitrag zur Unterstützung der lokalen Unternehmen, so die FDP-Stadtratsfraktion.

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FDP-Stadtrat Dr. Aden unterstützt Altenheim in Sulz

Im Auftrag des Landkreises hat unser FDP-Stadtrat und Mitglied im Kreisverband der FDP-Rottweil Dr. Gerhard Aden im Altenheim in Sulz 250 Abstriche genommen.

In diesen Zeiten ist es entscheidend, sich solidarisch mit den Fähigkeiten einzubringen, die jeder Einzelne mitbringt.

Wir sagen danke an alle, die sich einbringen und sich dabei selber der Gefahr der Ansteckung aussetzen!

FDP-Kreisverband plant zahlreiche Aktivtäten

Wahlrechtsreform gefordert / Keine Zusammenarbeit mit Parteien der Ränder

Nach den erfolgreichen Veranstaltungen Neujahrsempfang und Politischer Aschermittwoch machte sich der Kreisvorstand in Schramberg an die Planung zahlreicher neuer Aktivitäten. Auch die Aussprache zu den Vorgängen in Thüringen nahm breiten Raum ein. FDP-Landtagsmitglied Daniel Karrais informierte aus Sicht der Landtagsfraktion über die Situation.

Die Anwesenden zeigten sich verärgert über das Verhalten der Kanzlerin und vieler Politiker von Grünen und SPD. „Es ist ein Unding, wenn die Bundeskanzlerin aus dem Ausland anruft und das Rückgängigmachen einer Wahl fordert. Das hat mit Demokratie nichts zu tun,“ fasst Kreisvorsitzender Karrais zusammen und fordert gleichzeitig ein Ende der Ära Merkel. „Die Kanzlerin hat sich im Amt überlebt und den Bezug verloren. Es ist an der Zeit für Erneuerung,“ ist Karrais überzeugt.

Mit Blick auf die Abgrenzung zu rechts und links sprachen sich die FDP-Vertreter für einen inhaltlichen Diskurs und vor allem das Abholen von enttäuschten Wählern aus. Eine Zusammenarbeit mit Mandatsträgern der Ränder schloss der Kreisverband jedoch aus.

Nach ausführlicher Diskussion fassten die Kreisliberalen einstimmig einen Beschluss zum Umgang mit AfD und Linke. „Die Freien Demokraten Kreisverband Rottweil lehnen jede Form der Zusammenarbeit mit Vertretern der Parteien AfD und Die Linke auf allen politischen Ebenen ab“, heißt es in dem Beschluss. Die FDP setze sich für eine liberale, weltoffene und freiheitliche Gesellschaft ein und schätze die Menschen als Individuen mit ihrem Recht auf freie Entfaltung ihrer Persönlichkeit und ihrer unantastbaren Würde, heißt es weiter. Eine Zusammenarbeit mit Parteien, die dieses grundlegende Weltbild „in Teilen oder in ihrer Gänze nicht teilen oder sogar dagegen agieren“, sei für die FDP nicht akzeptabel.

„Wir grenzen uns damit auch klar von den Teilen der Linkspartei ab, die menschenverachtend davon sprechen Reiche zu erschießen oder ins Arbeitslager zu schicken und sich weigern die DDR als Unrechtsregime anzuerkennen,“ begründet Karrais mit Blick auf die jüngsten Äußerungen auf einer Klausurtagung der Linken.

Der Kreisvorstand sieht in der Verkleinerung des Bundestags einen wichtigen Beitrag das Vertrauen der Menschen in die Politik wiederherzustellen. „Die FDP führt die Gruppe der Fraktionen an, die das Wahlrecht reformieren wollen. Es sperrt sich aber die CDU dagegen“, bedauert der Kreisvorsitzende. Daher werde es wohl zu einem mehr als 800 Abgeordnete umfassenden Bundestag kommen, befürchtet Karrais.

Nachdem der FDP-Wahlkreisabgeordnete Karrais bereits beim Neujahrsempfang bekundet hatte, dass er im kommenden Jahr wieder zur Landtagswahl kandidieren möchte, ging es jetzt um die nächsten Aktivitäten im Wahlkreis. Die Liberalen haben sich viel vorgenommen. Neben der Veranstaltung am 12. März zur Lokalpolitik, geht es eine Woche später mit dem FDP-Bahnexperten Christian Jung und Landeschef Michael Theurer zum „Tag der Gäubahn“ nach Rottweil.

Um die Position der FDP zum Arbeitsmarkt zu verdeutlichen wolle die örtliche Partei am 30. April am bundesweiten Aktionstag der Partei teilnehmen und mit Arbeitnehmern ins Gespräch kommen. Im September findet dann noch eine Klausurtagung der Landtagsfraktion im Kreis Rottweil statt, bei dem abends ein Bürgerempfang geplant ist.

Auch mit dem Bundesvorsitzende Christian Lindner sei im laufenden Jahr eine Veranstaltung geplant.

FDP tauscht sich am Aschermittwoch mit Handwerk aus

Karrais: „Vertrauen in den Staat muss wiederhergestellt werden“ //

Rottler: „Handwerk braucht Rechtssicherheit und Freiräume“

Flözlingen. Beim traditionellen Politischen Aschermittwoch der Kreis-FDP stand in diesem Jahr das Handwerk im Mittelpunkt. Vor rund 50 Interessierten in der Hirsch-Brauerei sprachen FDP-Kreischef Daniel Karrais und der neue Handwerkskammerpräsident Werner Rottler.

Der Rottweiler Landespolitiker analysierte nach seiner Begrüßung die politische Lage, die derzeit „turbulent“ sei. Mit Blick auf die Situation in Thüringen fand Karrais klare Worte: „Es war falsch sich aufstellen zu lassen.“ Es sei richtig von Kemmerich gewesen zurückzutreten. Dieser hätte nur „verwalten und nicht gestalten“ können, so der Abgeordnete. „Wir distanzieren uns klar von der AfD und ihren Positionen. Wichtig ist aber, dass wir uns nicht von deren Wählern distanzieren,“ gab Karrais zu bedenken. Die Ursache für die Zustimmung zu der „Rechtsaußenpartei“ mache er in einem Vertrauensverlust in den Staat und seine Institutionen aus, den man bekämpfen müsse, so der FDP-Mann. In seiner Rede ging er auf die häufigsten Gründe für das häufige Kopfschütteln der Bürger ein.

Nicht herum kam Karrais dabei um die Bonpflicht. „Bei den Kassenzetteln hat man völlig Maß und Ziel verloren,“ sagte Karrais. Die FDP fordere eine Bagatellgrenze von zehn Euro, was später auch Rottler vorschlug. Auch die Energiewende führe regelmäßig zum Kopfschütteln der Bürger. „Das weltweit beste Kohlekraftwerk muss zuerst vom Netz und die alten Stinker dürfen weiter laufen oder werden mit Milliarden entschädigt. Das kann man doch keinem vermitteln,“ ärgert sich der Energiepolitiker. 2019 seien im Land lediglich drei Windkraftanlagen genehmigt worden und der Ausbau der Nord-Süd-Trassen verzögere sich immer mehr. Hier sieht Karrais einen Zielkonflikt zwischen Natur- und Klimaschutz, der das ganze System ausbremse. „Bei vielen wichtigen Infrastrukturprojekten wird eine Eidechse oder ein Käfer zum „Show-Stopper“. Da verlieren die Leute den Glauben an den Staat,“ kritisierte Karrais und forderte bei Zielkonflikten eine politische Priorisierung zu Gunsten der Infrastruktur vorzunehmen.

Auch die Asylpolitik führe oft zu Kopfschütteln. „Leute, die arbeiten und sich integrieren wollen, bekommen Arbeitsverbot, während man Arbeitsverweigerer nicht losbekommt. Das hält keine Gesellschaft auf Dauer aus,“ befürchtet Karrais und berichtet aus zahlreichen Zuschriften von Handwerkern, die die Welt nicht mehr verstünden. „Ich bin für eine weltoffene Gesellschaft, aber wir brauchen endlich klare Regeln für die Einwanderung,“ stellt Karrais klar.

Für Werner Rottler, erst seit kurzem Präsident der Handwerkskammer Konstanz, hat die FDP den Blick für die liberale Mitte. „Für das Handwerk ist das freie Unternehmertum wichtig,“ so Rottler. Der Schornsteinfegermeister kritisierte am Beispiel der Kassenbonpflicht und dem Vorhaben Passbilder nur noch von Behörden herstellen zu lassen die zunehmende Regulierungswut zu Lasten des Handwerks. „Wir brauchen Rechtssicherheit und Freiräume, sonst will das Keiner mehr machen,“ forderte Rottler.

Er begrüßte auch die „Renaissance der Meisterpflicht“ als sehr sinnvoll. „Die Meisterpflicht ist eine Qualitätsgarantie, die vorher gefehlt hat“. Weiterhin hob Rottler die Rolle des Handwerks für Ausbildungs- und Arbeitsplätze im ländlichen Raum hervor. „Wir brauchen mehr Offenheit für die berufliche Bildung. Nicht jeder kann studieren und muss es auch nicht, um etwas erreichen zu können,“ bekräftigte Rottler auch anhand persönlicher Beispiele.

„8 % der Ausbildungsplätze werden von Flüchtlingen eingenommen und mindern so den gravierenden Bewerbermangel im Handwerk,“ bestätigte Rottler die Wichtigkeit der Zuwanderung und unterstrich, dass Integrationswillige nicht abgeschoben werden sollten. In der Diskussion ging es dem Publikum um die Attraktivität im ländlichen Raum. „Wir brauchen möglichst gleiche Lebensverhältnisse, damit die Leute bleiben,“ meinten die beiden Redner des Abends hierzu unisono.

Text zum Bild: Die Magnum-Flasche als Gastgeschenk ist beim traditionellen Politischen Aschermittwoch der FDP Standard. Diesmal überreicht Kreisvorsitzender Daniel Karrais diese den Handwerksvertretern Werner Rottler (mitte) und Kreishandwerksmeister Andreas Frank (links)