Politischer Aschermittwoch der FDP: Die Hilfen kommen bei euch nicht an? Lasst Daniel und Bettina ran.

Auch der Politische Aschermittwoch lief in diesem Jahr, wie auch die gesamte Fasnet, etwas anders ab. Die FDP verlegte ihr politisches Intermezzo ganz einfach ins Internet. FDP Kreisverbandsvorsitzender und Landtagsabgeordneter Daniel Karrais tauschte sich bei dem Online-Event mit der FDP-Bundestagsabgeordneten und parlamentarischen Geschäftsführerin der Bundestagsfraktion, Bettina Stark-Watzinger über verschiedene Themen aus.

Besonders auf dem Herzen brannte den beiden Politikern das Thema der Corona-Hilfen. Unter dem närrischen Titel „Die Hilfen kommen bei euch nicht an? Lasst Daniel und Bettina ran.“ nahmen die beiden FDP-Abgeordneten kein Blatt vor den Mund. Die Wirtschaft leide nach wie vor unter den Schließungen. „Und immer noch sind die Hilfen nicht da,“ gibt Karrais direkt zu Beginn zu Bedenken. Stark-Watzinger, ehemals Vorsitzende des Finanzausschusses im deutschen Bundestag und damit eine echte Fachfrau in Sachen Finanzen, verglich die versprochenen Corona-Hilfen mit einem Schaufenster: „Die Schaufenster sind sehr schnell vollgestellt worden. Man kennt das: alle Größen, alle Farben, alle Stoffe und dann geht man rein und es ist nichts da.“ Aus ihrer Sicht habe man schlichtweg die Komplexität und die Vielfalt der Wirtschaft unterschätzt. Diese könne man nur schwer mit so spezifischen Programmen darstellen. „Aus diesem Grund fallen leider viele Unternehmen durch das vorgefertigte Raster. Auch Selbstständige wird es durch die Programme nicht einfach gemacht,“ so Stark-Watzinger. Die FDP sehe hier wesentlich einfachere Alternativen. Die Unternehmen haben den Staat in den vergangenen, quasi boomenden Jahren, unterstützt. Jetzt sei es an der Zeit, den Spieß umzudrehen. Auch Karrais sei von dieser Idee überzeugt: „Das richtige Stichwort ist hier die negative Gewinnsteuer. Das klingt jetzt erstmal furchtbar kompliziert, ist es jedoch nicht.“ Der Rottweiler Landtagsabgeordnete erklärte, dass bei diesem Prinzip das Finanzamt die Steuern, die in den vergangenen Jahren vom Unternehmen gezahlt wurden, einfach zurücküberweise. „Dies deckt zudem die Wirklichkeit des Unternehmens perfekt ab, denn wenn es dem Unternehmen vorher schon sehr schlecht ging, hat es überhaupt keine entsprechend hohen Steuern gezahlt,“ so Karrais.

Zum Abschluss bekamen die Politiker auf Nachfrage eines Zuschauers die Möglichkeit sich zu einem politischen Herzenswunsch zu äußern. Stark-Watzinger, Mutter von zwei Töchtern, zögerte nicht lange: „Mein Herzensanliegen ist die Gleichstellung im Bildungsbereich. Meine Mutter durfte früher nicht studieren, ich durfte es dann. Doch auch heute gibt es immer noch Gruppen, denen es nicht möglich ist, ihren Lebensweg zu gehen. Chancengleichheit ist hier das Stichwort.“ Für Karrais hingegen sei es ganz klar der Pragmatismus, der leider in den vergangenen Jahrzehnten bei Verwaltungsentscheidungen, die durch die Politik angestoßen werden, verloren gegangen sei. „Wir dürfen uns nicht im gesetzgeberischen Klein-Klein verlieren,“ machte der FDP-Landtagsabgeordnete, der für die Themen Digitalisierung und Energie zuständig ist, klar. „Man darf nicht Gründe suchen, warum etwas nicht geht. Wir müssen Wege suchen, wie etwas geht,“ so Karrais abschließend.

 

FDP will 300.000 Euro in den Infektionsschutz in Rottweils Schulen investieren

Die Stadtratsfraktion der FDP hat anlässlich der Haushaltsberatungen mehrere Anträge gestellt. Neben der Forderung nach Mitteln für die Fortbildung sogenannter Digitallotsen, die dem Kompetenzaufbau in der Verwaltung in Sachen Digitalisierung dienen sollen, will die FDP den Infektionsschutz im Schulbereich fördern.

Dazu sollen nach Willen der Freien Demokraten einmalig 300.000 Euro in den Haushalt eingestellt werden. Die Mittel. Die Mittel sollen für die Stärkung und Entzerrung des Busverkehrs, Investitionen in Desinfektionsmittel, Trennscheiben und weitere Schutzeinrichtungen sowie zur Herstellung der Belüftbarkeit in Klassenzimmern beziehungsweise der Installation von Luftentkeimungsanlagen dienen.

Aus Sicht der Antragsteller sei trotz der begonnen Impfungen frühestens im nächsten Jahr damit zu rechnen, dass die Gefahr von Corona-Infektionen in Schulen abnehme. „Darum sollte die Stadt als Schulträger weitreichende Maßnahmen ergreifen, um einen infektionsarmen Unterricht zu ermöglichen. Die Stadt Rottweil als Schulzentrum übernimmt damit auch eine Verantwortung für das Infektionsgeschehen in umliegenden Gemeinden,“ heißt es in der Begründung des Antrags. Bildung sei eine der wichtigsten Ressourcen, weshalb die öffentliche Hand Geld in die Hand nehmen müsse, um diese zu gewährleisten. Dabei stellen die Antragsteller Michael Gerlich, Gerhard Aden und Daniel Karrais fest, dass „der Präsenzunterricht erwiesenermaßen die beste Form des Unterrichts“ ist. Diesen müsse man so schnell, wie möglich wieder gewährleisten.

Die FDP kritisiert in ihrem Antrag, dass die Landesregierung es versäumt habe ausreichend Mittel bereitzustellen und die Schulträger bei der Verbesserung der Luftqualität in Klassenzimmern zu unterstützen. „Da müssen wir dann leider selbst Geld in die Hand nehmen,“ erklärt Stadtrat Daniel Karrais.

Als Gegenfinanzierung schlage die Fraktion eine Verschiebung der Bauarbeiten in der Tuttlinger Straße vor. Diese seien für 2021 mit 400.000 Euro geplant. Außerdem hoffe man doch noch auf Mittel dieser oder der nächsten Landesregierung, die einen Teil der Kosten auffingen.

FDP startet mit Jahresauftakt in den Wahlkampf

Den traditionellen Neujahrsempfang der FDP beging die Partei im Kreis Rottweil dieses Mal mit einem hybriden Veranstaltungsformat. In der Pulverfabrik in Rottweils Neckartal, wo sonst Feste gefeiert und Tagungen gehalten werden, fanden sich pandemiebedingt nur die Redner der Veranstaltung ein. Von zu Hause aus folgten um die 100 Teilnehmer dem Stream auf der Online-Plattform YouTube.Mehr…

FDP will Ehrenamt stärken / Delegierter vor Ort beim hybriden Parteitag

Traditionell trifft sich die Landes-FDP am Dreikönigstag in Stuttgart zum Parteitag. So auch dieses Jahr, jedoch unter anderen Bedingungen als sonst. Obwohl grundsätzlich erlaubt, habe man sich entschieden die Veranstaltung hybrid, also digital und nur in verkleinerter Form vor Ort durchzuführen, so die Kreis-FDP in einer Mitteilung. Statt der sonst 400 Delegierten bei einem Landesparteitag, fanden sich in Fellbach dieses Jahr nur neun Bezirksvertreter, der engste Kreis des Landesvorstands und ein Tagungspräsidium ein. Unter ihnen der Rottweiler FDP-Kreisvorsitzende und Abgeordnete Daniel Karrais. Der Rest der Teilnehmer nahm von zu Hause aus per Video teil.Mehr…

Landtagswahl 2021 – Eure Meinung zählt!

Zur Umfrage

In weniger als drei Monaten findet die Landtagswahl 2021 statt. Bereits im Juli haben die Mitgliederinnen und Mitglieder des FDP Kreisverbands Rottweil Daniel Karrais das Vertrauen geschenkt, welches er nun dafür nutzen möchte, um mit Hilfe eines starken Wahlkampfes erneut in den Landtag von Baden-Württemberg einzuziehen.

Gute Politik fußt auf den Belangen der Bürgerinnen und Bürger. Deshalb ist es wichtig, dass ihr zur Sprache kommt! Baden-Württemberg hat viele Herausforderungen zu meistern. Was beschäftigt euch aktuell? Was sollte unbedingt verändert werden, um das Leben in Baden-Württemberg lebens- und liebenswerter zu gestalten? Eure Meinung zählt! Nehmt deshalb an dieser circa 3-5-minütigen Online-Umfrage teil.

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FDP setzt sich Ziele für die Landtagswahl / FDP kritisiert Corona-Politik

Die FDP zog in ihrer letzten Kreisvorstandssitzung ihr Fazit zum Jahr und sprach über die kommenden Wahlen. Kreisvorsitzender und Landtagsabgeordneter Daniel Karrais berichtete über die Corona-Politik. Man habe den Sommer verschlafen, ärgert sich der Abgeordnete und fand damit Zustimmung unter den Vorstandsmitgliedern in der digitalen Sitzung. Viele Vorschläge der FDP seien zuerst belacht und dann Monate später umgesetzt worden, so zum Beispiel die Verteilung von FFP2-Masken oder der Einsatz von Luftreinigern. „Bei den Wirtschaftshilfen verzettelt sich die Bundesregierung völlig in überkomplizierten Regelungen. Auf die groß angekündigte Novemberhilfe warten die Berechtigten heute noch. Die Liquidität muss schnell sichergestellt werden. Die Mehrwertsteuersenkung war in ihrer Wirkung ein Schuss in den Ofen. Die 20 Milliarden hätte man besser in Schutzmaßnahmen oder die Bildung investiert,“ moniert Karrais.

In Bezug auf die derzeitigen Schließungen äußerte der Kreisvorsitzende Unverständnis gegenüber dem Verbot von Abholangeboten im Einzelhandel und kritisiert die Kreis-CDU dafür, dass sie die Schuld einer Mitteilung zu Folge allein auf Ministerpräsident Kretschmann abschiebe: „Die CDU im Land hat sich wieder Mal nicht durchsetzen können, weil es ihr an Durchsetzungsstärke in der Grün-Schwarzen Regierung fehlt. Jetzt mit dem Finger auf Kretschmann zu zeigen grenzt an Heuchelei, wenn gleichzeitig andere CDU-Granden, wie die Bundeskanzlerin, die Länder verurteilen, die Abholservices erlauben.“ Die bisherige Wirtschaftspolitik lasse ohnehin zu wünschen übrig, ist man sich im FDP-Vorstand einig. Den Unternehmern werde immer mehr unterstellt, dass sie den Staat und die Mitarbeiter betrügen wollten. „Gerade die kleinen und mittleren Unternehmen sind das Rückgrat für unseren Wohlstand. Das sind anständige Leute. Gute Politik sollte diesen Betrieben mehr Vertrauen schenken,“ fasst der Kreisvorsitzende die Diskussion zusammen.

Die Vorbereitungen für die Landtagswahlen im März seien in vollem Gange. Am 22. Januar wäre der Neujahrsempfang mit dem Spitzenkandidaten Hans-Ulrich Rülke geplant gewesen. Der Termin finde aufgrund der Situation nun digital statt. „Ich gehe davon aus, dass der Lockdown an diesem Datum noch Bestand hat. Darum ist es sicherer online zu gehen. Man sollte ja nicht alles machen, was man darf,“ erklärt Karrais. Am 12. März komme der FDP-Bundesvorsitzende Christian Lindner in den Kreis. Auch weitere Bundespolitiker würden erwartet. Das Wahlziel der Kreis-FDP sei der Wiedereinzug in den Landtag. Die Chancen dafür stünden gut, meint Karrais.

Mit Blick auf die Regierungsbildung stellt Karrais klar: „Wir wollen ab Mai regieren und den Impuls fürs Land geben, um aus der schweren Zeit heraus durchzustarten. Unser Wunschpartner ist die CDU, aber man könnte sich auch mit Grünen und SPD auf ein gutes Programm einigen. Für uns ist wichtig, dass die Fokussierung auf das E-Auto beendet wird und das Land eine Spitzenposition bei der Digitalisierung und der Bildung einnimmt. Wenn das mit unseren Partnern zu machen ist, sind wir dabei.“ Die Zukunft der Automobilindustrie macht die Kreis-FDP als maßgeblich für die Region aus. Darum unterstütze man den Aufbau einer Wasserstoffregion Schwarzwald-Baar-Heuberg, um alternative Geschäftsmodelle zu fördern. „Im Gegensatz zu Mitbewerbern rede ich nicht nur über Wasserstoff, sondern ich unterstütze, dass das Thema bei uns vor Ort zündet,“ sagt Karrais. Seinen Einsatz vor Ort wolle der Abgeordnete beibehalten. Nur so könne man erfahren, was die Politik für Auswirkungen habe und wo nachgebessert werden müsse, ist Karrais überzeugt.

FDP setzt sich Ziele für die Landtagswahl

Die FDP zog in ihrer letzten Kreisvorstandssitzung ihr Fazit zum Jahr und sprach über die kommenden Wahlen. Kreisvorsitzender und Landtagsabgeordneter Daniel Karrais berichtete über die Corona-Politik. Man habe den Sommer verschlafen, ärgert sich der Abgeordnete und fand damit Zustimmung unter den Vorstandsmitgliedern in der digitalen Sitzung. Viele Vorschläge der FDP seien zuerst belacht und dann Monate später umgesetzt worden, so zum Beispiel die Verteilung von FFP2-Masken oder der Einsatz von Luftreinigern. „Bei den Wirtschaftshilfen verzettelt sich die Bundesregierung völlig in überkomplizierten Regelungen. Auf die groß angekündigte Novemberhilfe warten die Berechtigten heute noch. Die Liquidität muss schnell sichergestellt werden. Die Mehrwertsteuersenkung war in ihrer Wirkung ein Schuss in den Ofen. Die 20 Milliarden hätte man besser in Schutzmaßnahmen oder die Bildung investiert,“ moniert Karrais.

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Für eine starke Stimme im Landtag – Daniel Karrais MdL unterstützen.

Am 14. März 2021 finden die Landtagswahlen statt. Mit Daniel Karrais MdL haben wir einen erfahrenen Kandidaten, der weiß, wohin er mit dem Land Baden-Württemberg, vor allem aber mit dem Kreis Rottweil, will.

Die Digitalisierung und die Transformation im Automobilbereich bringen viele Herausforderungen mit sich. Als Ingenieur mit Erfahrungen im Telekommunikationsbereich ist Daniel Karrais hier genau der richtige Ansprechpartner.

“Net bruddla, sondern sälber macha”- so haben wir Daniel Karrais in den vergangenen Jahren kennengelernt. Verbände, Unternehmen, Vereine, von Rottweil über Schramberg, nach Sulz – Daniel Karrais kennt seinen Wahlkreis und weiß stets, wo es hakt. Dies war für ihn immer besonders wichtig, denn nur wenn er wisse, was an der Basis laufe, könne er in Stuttgart auch zielführende Entscheidungen treffen.

Der Kreis Rottweil braucht eine innovative, dynamische und vernünftige Stimme im Landtag. Da man für eine starke Stimme jedoch immer auch genügend Unterstützung in der Bevölkerung benötigt, liegt es jetzt an Ihnen. Werden Sie jetzt Unterstützer oder Unterstützerin von Daniel Karrais.

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Rottweiler Delegierte bei der FDP-Landesvertreterversammlung

Den Parteitag zur Aufstellung der FDP-Landesliste für die Bundestagswahl nutzten die Rottweiler Delegierten MdL Daniel Karrais und Josef Rack auch zu Gesprächen mit liberalen Mandatsträgern in Berlin. Karrais informierte sich bei Christian Jung, zuständig für Fragen der Bahninfrastruktur, über den derzeitigen Stand  in Sachen Ausbau der Gäubahn. Der südbadische Bundestagsabgeordnete und ehemalige Bürgermeister Christoph Hoffmann forderte in seiner überzeugenden Bewerbungsrede „mehr freies Geld für Kommunen“ und als ehemaliger Förster „Hilfe für den deutschen Wald“. Mit 90,1 Prozent erreichte er das drittbeste Wahlergebnis aller Nominierungen und sicherte sich Platz 9. Als zweiter südbadischer Bewerber landete Martin Gassner-Herz (OG) auf Platz 16, Claudia Raffelhüschen (FR) wurde auf Platz 17 nominiert. Andreas Anton, Bundestagskandidat für den Wahlkreis Rottweil-Tuttlingen kam auf Platz 18.

Text zum Bild:

Die Kreisdelegierten nutzten die Gelegenheit um mit den Bundespolitikern ins Gespräch zu kommen. v.l. Martin Gassner-Herz, Christoph Hoffmann (MdB), Andreas Anton, Josef Rack, Daniel Karrais (MdL), Christian Jung (MdB).

Foto: FDP

FDP schickt Karrais und Rinker ins Rennen zur Landtagswahl

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Mit einem einstimmigen Ergebnis hat die FDP im Kreis Rottweil den bisherigen Landtagsabgeordneten und Kreisvorsitzenden Daniel Karrais als Kandidat für die Landtagswahl 2021 gewählt. Die FDP-Mitglieder gaben dem Rottweiler Abgeordneten damit starken Rückenwind für die nächsten fünf Jahre als Volksvertreter in Stuttgart.

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